DIE GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNG

Wenn man über Geschichte spricht, sollte man an Theorien und Namen denken, die mit in den verschiedenen Epochen in Verbindung stehen. Bei der Übersetzung verhält es sich jedoch anders: die Veränderungen, die sich in den verschiedenen Übersetzungsperioden vollzogen haben, sind nicht überall gleich und haben je nach Kultur verschiedene Ausprägungen. So durchlebte man in der westlichen Welt nicht dieselben Entwicklungen wie beispielsweise im arabischen Sprachraum; das rührt ganz daher, dass jede Nation andere geschichtliche Ereignisse verzeichnet, die zur Entstehung verschiedener Übersetzungstheorien führten. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Hauptpunkten und Veränderungen, die sich sowohl in der westlichen, als auch in der arabischen Welt ereigneten.

ÜBERSETZUNG IN DER WESTLICHEN WELT

Jahrhundertelang glaubten die Leute daran, dass die Übersetzungsgeschichte und die Geschichte des Turmbaus zu Babel, aus dem Buch Genesis, miteinander in Zusammenhang stehen. In der Bibel heißt es, dass die Nachkommen von Noah nach der großen Flut beschlossen, sich in der Ebene eines Landes namens Shinar niederzulassen. Dort begingen sie eine große Sünde. Statt eine Gemeinschaft zu begründen, die ganz im Sinne GOTTES lebte, beschlossen sie, die göttliche Macht und Unfehlbarkeit herauszufordern und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel zu bauen. Sie konnten den Turmbau jedoch nicht fertigstellen, als GOTT nämlich von ihrem Vorhaben vernahm, dachte er bei sich: Das Volk soll nicht übermütig werden; also bediente er sich einer List. Es heißt, „er verwirrte ihre Sprache und vertrieb sie über die ganze Erde“[1]. Die Menschen konnten sich also nicht mehr durch dieselbe Sprache miteinander verständigen und der Turm wurde nie gebaut. Dieses Ereignis führte zur Entwicklung vieler verschiedener Sprachen; und aus dem menschlichen Bedürfnis der Kommunikation entwickelte sich die Translation (Abdessalam Benabdelali, 2006) (1).

Im Laufe der Zeit und besonders mit der Geburtsstunde der Translations-Wissenschaft sowie der verstärkten Forschungstätigkeit in diesem Bereich, glaubten die Menschen nicht mehr so sehr an die Geschichte des Turmbaus zu Babel, sondern konzentrierten sich auf spezifische Daten und Zahlen der übersetzungsgeschichtlichen Perioden. Wissenschaftler sagen, dass die frühesten Aufzeichnungen über das Übersetzen schon aus Römerzeiten stammen. Eric Jacobson geht sogar davon aus, dass die Übersetzung eine Erfindung der Römer ist (siehe McGuire: 1980) (2).Cicero und Horaz (erstes Jahrhundert n. Chr.) haben als erste Theoretiker eine Unterscheidung zwischen der wörtlichen und der sinngemäßen Übersetzung gemacht. Ihre Überlegungen zur Tätigkeit des Übersetzens beeinflussten die Translations-Wissenschaft bis ins 20. Jahrhundert.

Einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Übersetzungsgeschichte ist der Hieronymus (4. Jahrhundert v. Chr.)“. „Sein Ansatz, die griechische Übersetzung des Alten Testaments Septuaginta ins Lateinische zu übersetzen, beeinflusste später Übersetzungen der Heiligen Schrift“ (Munday, 2001) (3).

Die Bibelübersetzung löste mehrere tausend Jahre lang bei Theoretikern viele Konflikte und Kontroversen über Theorien und Anschauungen der Translations-Wissenschaft aus.

Diese Polemik wurde im 16. Jahrhundert mit dem Beginn der Reformation noch verschärft, als „die Übersetzung als Waffe in dogmatischen und politischen Konflikten im Zuge der Herausbildung von Nationalstaaten eingesetzt wurde und die linguistische Zentralstellung der Kirche abschwächte, da das Lateinische nicht mehr als Lingua Franca fungierte.“ (Mc Guire, 1980) (4).

Es versteht sich von selbst, dass sich die Übersetzung durch die Erfindung der Drucktechnik im 15. Jahrhundert die Übersetzung weiterentwickeln konnte, und so auch die ersten Theoretiker bekannt wurden. Ein Beispiel dafür ist Etienne Dolet (1915-46)( auch Stephanus Doletus), er wurde exekutiert, da er den Ausspruch in den Dialogen von Platon „rien du tout“ (überhaupt nichts/ gar nichts) falsch übersetzte; Platon wollte damit ausdrücken, dass er nicht an die Unsterblichkeit glaubte.

Das 17. Jahrhundert war aus translatorischer Sicht von vielen einflussreichen Wissenschaftlern durchzogen, wie Sir John Denhom (1615-69), Abraham Cowley (1618-67), John Dryden (1631-1700), der für seine Einteilung der Übersetzungsarten in Metaphrase, Paraphrase und Einschränkung, bekannt wurde, sowie Alexander Pope (1688-1744).

Im 18. Jahrhundert wurde der Übersetzer mit einem Künstler gleichgestellt, der eine moralische Verpflichtung sowohl dem Autor des Originals, als auch dem Empfänger der Übersetzung gegenüber hatte. Zu jener Zeit gab es Übersetzungstheorien und translations-wissenschaftliche Werke in Hülle und Fülle, eine gewisse Systematik in der Translations-Wissenschaft lässt sich gut an dem Werk von Aexander Fraye, Principles of Translation (1791) (zu Deutsch: Prinzipien der Übersetzung) erkennen.

Das gesamte 19. Jahrhundert wurde von zwei gegensätzlichen Strömungen geprägt, die erste stufte die Übersetzung als Denkkategorie ein, der Übersetzer übernimmt die Aufgabe des kreativen Genies, der Übersetzer bereichert Literatur und Sprache durch die Übersetzungen; die zweite Strömung betrachtet den Übersetzer aus einem mechanischen Gesichtspunkt, es geht nur um die reine Information, man übersetzt einen Text, damit er für viele Menschen verständlich wird (McGuire) (5).

In dieser Periode des 19. Jahrhunderts trat die Romantik stark in den Vordergrund, weshalb viele Literaturtheorien aufkamen und vor allem viele Werke im Bereich der Poetik übersetzt wurden. Ein Beispiel hierfür ist die Übersetzung von Edward Fitzgerald (1809-1809) für Rubaiyat Omar Al-Khayyam (1858).

In der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts erfuhr die Translationswissenschaft einen Aufschwung: sie wurde in den Sprachunterricht allgemein als auch in den schulischen Fremdsprachenunterricht integriert. Darüber hinaus entwickelte man viele Übersetzungstechniken und Modelle, wie beispielsweise die Methoden der grammatikalischen Übersetzung, die die grammatikalischen Regeln und Strukturen der Sprache analysiert. Wie sich die Translationswissenschaft zu jener Zeit entwickelt hat, lässt sich auch am kulturellen Modell sehr gut erkennen: es besagt, dass es beim Übersetzen nicht nur um die Wörter geht, sondern dass man auch die kulturelle Komponente eines jeden Textes in die Übersetzung mit einbeziehen muss (Mehrach, 1977) (6). Innerhalb dieses Modells unterscheidet man außerdem die ethnographisch-semantische sowie die dynamisch- quivalente Methode.

Ein weiteres Modell, das diese Periode charakterisiert, ist das textbasierte Übersetzungsmodell, bei dem man sich beim Übersetzen auf die Texte und nicht auf Wörter oder Sätze konzentriert. Dieses Modell besteht wiederum aus vielen Subkategorien: das interpretative Modell, das textlinguistische Modell und Übersetzungsmodelle zur Qualitätsbeurteilung, aus welchen wiederum Modelle von Riess, Willss, Koller, House, North und Hulst entstanden sind.

Auch pragmatische und systemische Ansätze kennzeichnen die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die 1920er Jahre werden geprägt von Wissenschaftlern wie Jean-Paul Vinay und Darbelnet, die beide eine stilistisch vergleichende Studie des Französischen und Englischen durchgeführt haben (1958), auch Theoretiker wie Alfred Malblanc (1963), George Monunin (1963), John C. Catford (1965) , Eugene Nida (1964) – der in seiner Translationstheorie von der generativen Grammatik Noam Chomskys beeinflusst wurde – und De Beaugrand, der viel über die Translation im Allgemeinen geschrieben hat, sowie viele andere, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieser Disziplin geleistet haben oder noch leisten.

In der heutigen Zeit hat die Translationswissenschaft einen anderen Weg eingeschlagen, und zwar geht sie eher in Richtung maschinelle Übersetzung. Durch das Internet und andere neue technologische Erfindungen im digitalen- und kommunikativen Bereich, hat sich der kulturelle Austausch zwischen den Nationen verstärkt. Übersetzer müssen auf all diese Veränderungen reagieren, indem sie Techniken finden, wie sie produktiver arbeiten, also mehr Text in einer kürzeren Zeit übersetzen können. Die Übersetzer sahen die Wichtigkeit und Notwendigkeit, Menschen anderer Nationen auch die Inhalte von Filmen zu übermitteln, daher entstand die Disziplin der audiovisuellen Translation, auch Screen Translation (also zu Deutsch: Übersetzung vom Bildschirm) genannt; diese Art der Übersetzung beschäftigt sich mit allen Ausprägungen der Television, auch Filme, Serien und Dokumentationen. Die audiovisuelle Translation hängt stark von Computern und Übersetzungssoftware-Programmen ab, und besteht aus zwei Methoden: der Synchronisation und der Untertitelung. Audiovisuelle Translation ist ein weiterer großer Meilenstein in der Geschichte der Übersetzung, man kann sie durchaus als eine Ära der Translations-Wissenschaft bezeichnen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Übersetzung in der westlichen Welt eine sehr vielfältige und reiche Geschichte hat. Von Beginn an wurde das Gebiet der Translation ausgiebig untersucht; oft hat die Translations-Wissenschaft bei den Wissenschaftlern auch Anlass zu Auseinandersetzungen und Diskussionen gegeben, da sich Menschen in ihren Standpunkten und Sichtweisen unterscheiden und daher auch verschiedene Meinungen und Theorien entstehen. Aus diesem Grund ist die Geschichte der Übersetzung auch ständig dem Wandel und der Veränderung ausgesetzt, was sie schließlich auch so vielfältig und interessant gestaltet.

ÜBERSETZUNG IN DER ARABSICHEN WELT

Die ersten Übersetzungen im arabischen Raum gehen auf die Zeit der Syrer zurück (erste Hälfte des zweiten Jahrhunderts n.Chr.), die ein großes Erbe aus der Zeit des Heidentums übersetzten. (Bloomshark 1921: 10-12, zitiert nach Addidaoui, 2000) (7). Die Übersetzungsstrategien der Syrer wurden stark von den Griechen beeinflusst, aber die Übersetzungen der Syrer waren noch wörtlicher und originalgetreuer. (Ayad 1993: 168, zitiert nach Addidaoui, 2000) (8). Addidaoui zufolge war Jarjas einer der besten syrischen Übersetzer; er wurde für seine wörtliche und originalgetreue Übersetzung des Werkes von Aristotels In the World (zu Deutsch: Auf der Welt) in die syrische Sprache berühmt. Auch die Zeit des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) ist für die Übersetzungsgeschichte von größter Bedeutung. Die Verbreitung des Islams sowie die Kommunikation mit nicht arabisch sprechenden Gemeinschaften wie Juden, Römern und anderen, veranlassten den Propheten, nach Übersetzern zu suchen und sich für das Fremdsprachen-Erlernen einzusetzen. Einer der berühmtesten Übersetzer zu jener Zeit war Zaid Ibnu Thabet. Für Mohammed war Thabet sehr wichtig, übersetzte er doch die Briefe, die der Prophet an Könige von Persien, Syrien und Rom sowie an Juden verfasste; und auch für die Könige leistete Thabet den Übersetzungsdienst.

Die Ära der Koranübersetzung führte in der Übersetzungsgeschichte der arabischen Welt zu bemerkenswerten Veränderungen. Ben Chakrooun (2002) (9) zufolge, konzentrierten sich die ersten Übersetzer des Korans auf eine sinngemäße Übersetzung. Salam El Farisi übersetzte Surat Al Fatiha sinngemäß für persische Muslime, die kein Arabisch sprachen. Ben Chakroun (2002) (10) bemerkt, dass auch in Bibliotheken der westlichen Welt noch viele Übersetzungen des Korans vorhanden sind, viele davon stammen aus dem dritten Jahrhundert (v.Chr.), wie die griechische Übersetzung des Philosophen Naktis. Auch in der arabisch sprachigen Welt wurde der Übersetzung der Heiligen Schrift, in diesem Fall des Korans, viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der Koran wurde von Sheikh Mohamed Al-Hafid Al Boukhari ins Persische und von Sheikh Al-Fadl Mohamed Ben Idriss Al-Badlissi ins Türkische übersetzt.

Trotz dieses Wildwuchses an Koran-Übersetzungen wird die Übersetzung der Schrift in der arabischen Welt bis zum heutigen Tage diskutiert und führt immer wieder zu Konflikten. Ein Beispiel hierfür ist die Übersetzung des Korans ins Türkische, veranlasst von der türkischen Regierung, zu der Zeit von Mustapha Kamal Ataturk. Er wollte die Übersetzung des Korans statt des Originals zur Verbreitung von Säkularismus im islamischen einsetzten. Er erfuhr heftige Reaktionen in Form starker Kritik durch arabische Intellektuelle, Journalisten und Mufti.

Der Hauptkonfliktgrund der Koran-Übersetzung, der damals wie auch noch heute besteht, liegt in der Verwendungsweise der Übersetzung begründet, die Übersetzer wissen nicht genau, für welchen Zweck sie übersetzen sollen; also ob die die Übersetzung für Menschen machen, um ihnen die Prinzipien des Islams näherzubringen, oder ob sie eher für diejenigen übersetzten, die ihr Leben nach dem Koran richten, und Recht und Unrecht auf dem begründen, was Mohammed sagt; das heißt, die Leute, für die der Koran die Lebensgrundlage bildet. Allgemein betrachtet erfuhr die Koran-Übersetzung einige Veränderungen, daher mussten bestimmte Interessengruppen gegründet werden, die gewährleisten konnten, dass der Inhalt des Korans in der Übersetzung nicht verfälscht wird.

Die nächste bedeutende Periode in der arabischen Übersetzungsgeschichte ist die erste “Abbasin Periode” (750-1250). Kalif Al-Mansour, der die Stadt Bagdad erbaute, verlieh den Übersetzungen einen noch größeren Wichtigkeitsstatus; und auch der Kalif Al-Ma’mound, der das größte Übersetzungsinstitut zu jener Zeit errichtete, nämlich das Bait Al Hikma, trug einen großen Teil zur Entwicklung der Translation bei. In dieser Periode der arabischen Übersetzungsgeschichte wurde auf den Gebieten der griechischen Philosophie, der indischen Wissenschaft, sowie der persischen Literatur übersetzt. (Al-Kasimi, 2006) (11).

Der Name Al-Jahid (868-577) prägte die arabische Übersetzungsgeschichte stark. Seine Theorien und Praktiken werden bis heute von vielen professionellen arabischen Übersetzern angewendet. Al-Jahid (1969) sagt „der Übersetzer sollte wissen, wie die sprachlichen Strukturen aussehen, und er muss die Gewohnheiten und Sitten sowie die Art und Weise, wie sich die Menschen miteinander verständigen, kennen.“ (12).

Abgesehen vom Anspruch ,den Al-Jahid an den Übersetzer erhebt, also die Kenntnis über Kultur und sprachliche Struktur, betont er etwas zu oft die Wichtigkeit der Übersetzungsüberarbeitung und Korrektur. Kurz gesagt, bestehen seine beiden Werke Al-Hayawān (1969) und Al-Bayān Wa Attabayyun (1968) aus einer Unmenge von Theorien.

Die Wissenschaftlerin Mona Baker (1997) unterscheidet in der arabischen Translation zwischen zwei berühmten Methoden; die erste wurde von Yohana Ibn Al-Batriq und Ibn Naima Al-Himsi begründet, beide pochen auf die wörtliche Übersetzung, was bedeutet, jedes griechische Wort muss mit dem äquivalenten arabischen Wort übersetzt werden; die zweit Methode basiert auf der Theorie von Hunayn Ibn Ishaq Al-Jawahiri, der davon ausgeht, das eine sinngemäße Übersetzung nötig ist, um einen flüssigen und originalgetreuen Zieltext produzieren zu können.

Heutzutage ist die Übersetzung in der arabischen Welt durch viele Veränderungen geprägt. Die Forschung auf dem Gebiet der Translations-Wissenschaft, die das Entstehen vieler neuer Theorien fördert, trägt zur ständigen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet bei. Auch in der arabischen Welt profitiert man vom Computer, von digitalen Materialien und Terminologie-Datenbanken. So haben sich auf dem Gebiet der Translation auch viele Interessenverbände und Vereinigung herausgebildet, wie beispielsweise das “Komitee der arabischen Übersetzer” in Saudi Arabien. Trotzdem haben die arabischen Übersetzer weit nicht so viel übersetzt, wie ihre Kollegen in der westlichen Welt; seit der Zeit von Al-Ma’moun haben arabische Übersetzer nicht viel mehr als zehntausend Werke übersetzt, das ist die Zahl der Büchern, die in Spanien in einem Jahr übersetzt wird. (Ali Al-Kasimi, 2006) (14).

Kurz zusammengefasst: auch in der arabischen Übersetzungsgeschichte ist viel geschehen und es haben sich auch viele Veränderungen vollzogen. Seit den Anfängen der Übersetzung, zu der Zeit der Syrer, brachte die arabische Welt viele Theoretiker hervor, die die Basis der arabischen Translations-Wissenschaft bildeten. Ihre Blütezeit genoss die Übersetzung im arabisch sprachigen Raum sicherlich in der Religion; arabische Übersetzer haben sich dem Koran doch sehr ausgiebig gewidmet. Und auch heutzutage erfährt die arabische Welt eine Art Fortschritt im Bereich der Übersetzung, besonders weil sie offen für westliche Theorien ist; trotzdem treten es auch im arabischen Bereich der Translations-Wissenschaft immer wieder Probleme auf.

Zum Abschluss kann man sagen, dass die Übersetzungsgeschichte reich an Neuschöpfungen und Theorien ist. Jede Ära der Translations-Wissenschaft zeichnet sich durch viele neue Theorien und Forschungsgebiete aus. Die Geschichtliche der westlichen Übersetzung ist zwar vielfältiger als die der arabischen Welt, aber man darf nicht außer Acht lassen, dass sich die Übersetzungsgeschichte der arabischen Welt Jahr für Jahr weiterentwickelt, besonders durch die arabische Akademie, die auf diesem Gebiet viele Bemühungen anstellt.

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